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    <title>Debatte - Deutsch-Land</title>
    <link>http://deutsch.politnetz.ch</link>
    <description>Unser Verh&#228;ltnis zum (n&#246;rdlichen) Nachbarn ist komplex. Wieviel davon liegt an uns selbst? Wir sprechen mit unseren eigenen, nicht deutschsprachigen Landsleuten lieber Englisch als Deutsch. Artikel 4 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (SR 101) sagt, dass &quot;die Landessprachen (...) Deutsch, Franz&#246;sisch, Italienisch und R&#228;toromanisch&quot; sind. Mit Anderssprachigen in unserer &quot;Landessprache&quot; Schweizerdeutsch zu sprechen ist folglich ein Irrtum und tr&#228;gt nicht zur Integrationsf&#246;rderung bei.

Wenn man dann noch bedenkt, dass u.a. die SVP-Kampagne gegen den &quot;deutschen Filz&quot; von einem Deutschen Werber in Z&#252;rich entworfen wurde, zerf&#228;llt die ganze Debatte in sich selbst, wird und wirkt beinahe komisch, und &#228;hnelt einem Sturm im Wasserglas. Wir setzen uns einmal mehr mit unserer Eigenartigkeit auseinander (Symptombek&#228;mpfung), als dass wir uns den wirklichen Hintergr&#252;nden (Wurzeln) stellen, die damit verbunden sind.

Ist es denkbar, dass wir aus der Einwanderung Vorteile f&#252;r die Schweiz sch&#246;pfen, so wie dies andere L&#228;nder tun? Sprachf&#246;rderung? Kulturf&#246;rderung? Dialog? F&#246;rderung des Wirtschafts- und Dienstleistungsplatzes Schweiz?

Ich freue mich auf Euer feedback (oder R&#252;ckmeldung, wie's in unserer Deutschen Landessprache heisst...).</description>
    <language>de</language>
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      <title>Aufgrund der Funkstille zum Thema komme ich zum Schluss, dass Deutschland nur ein Journalisten-Thema ist, die Volksseele aber nicht bewegt... alles im Butter.</title>
      <description>Oder will sich niemand daran die Finger und Wahlchancen verbrennen?</description>
      <author>Thomas Kalau</author>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:03:59 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/773/anzeigen</link>
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      <title>Schweizer Arbeitsmarkt und deutsche Fachkr&#228;fte...</title>
      <description>Meist ist es so, das schweizer Fachkr&#228;fte bevorzugt eingestellt werden, falls es welche auf dem Arbeitsmarkt gibt. Da uns in verschiedenen Positionen Fachkr&#228;fte fehlen, rekrutiert man diese heute in ganz Europa. In unserer global vernetzten Welt ist dies Realit&#228;t. F&#252;r eine erfolgreiche Firma geht es nur darum, gute Mitarbeiter zu bekommen, unabh&#228;ngig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.

Um gen&#252;gend schweizer Fachkr&#228;fte zu bekommen ist auch die Politik gefragt, welche die n&#246;tigen Grundlagen schafft, damit wir gen&#252;gend und gute Bildungs- und Weiterbildungsm&#246;glichkeiten haben.</description>
      <author>Christoph  Jeanneret</author>
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:10:41 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/789/anzeigen</link>
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